Familienmedizinische Betreuung
Einmalige Gesundheitsuntersuchung vom 18. bis 34. Lebensjahr, ab dem 35. Lebensjahr alle 3 Jahre
Kindervorsorgeuntersuchung U2-U9 Dr. Schoeneich
Hautkrebsscreening Dr. Schneider
Jugendarbeitsschutzuntersuchung
Psychosomatische Grundversorgung
Individuelle Impfberatung und Reiseimpfempfehlung Impfungen
Haus- und Heimbesuche nach Vereinbarung
Koordination aller Maßnahmen zum Beispiel mit Fachärzten und Krankenhäusern
Hypertonieberatung
Diabetologische Grundversorgung
Diätetische Beratung bei Adipositas
Labordiagnostik
Ruhe-EKG
Präoperative Diagnostik
Atteste und Versicherungsuntersuchungen
Wundversorgung
Die Homöopathie ist eine Arzneitherapie, die von dem
deutschen Arzt Samuel Hahnemann Anfang des 19. Jahrhunderts entwickelt wurde.
Die wichtigsten Kennzeichen der Homöopathie sind:
Die Ähnlichkeitsregel:
Ähnliches wird mit Ähnlichem geheilt.
Hahnemann erkannte, dass jedes Arzneimittel genau
die Beschwerden heilt, die es in ähnlicher Form auch
erzeugen kann.
Die Arzneimittelprüfung am Gesunden
Die Potenzierung der Arzneimittel
Die individuelle Mittelwahl:
Jedes Arzneimittel wird in jedem Krankheitsfall nach
den individuellen Krankheitszeichen und Persönlichkeitsmerkmalen gewählt.
Bei Erkrankungen der Atemwege, des Magen-Darm-Traktes, bei Erkrankungen von Muskeln und Gelenken, der Harnorgane, der weiblichen und männlichen Geschlechtsorgane, bei Hauterkrankungen und bei seelischen oder psychischen
Beschwerden.
Sollten Sie unsicher sein, ob Ihrem Problem mit Homöopathie begegnet werden kann, berate ich Sie gerne vor Beginn einer Behandlung.
Kosten für eine homoöpathische Behandlung
Einige gesetzliche Krankenkassen übernehmen die Kosten mittlerweile sehr unkompliziert. Informationen hierzu finden Sie unter:
Die privaten Versicherungen erstatten die Kosten in der Regel ohne Probleme. Zusätzlich gibt es eine Reihe von privaten Zusatzversicherungen, die einen Teil der Therapiekosten für homöopatische Behandlungen übernehmen.
Ablauf einer homöopathischen Behandlung
Zu Beginn der homöopathischen Behandlung erfolgt eine ausführliche Erstanamnese, bei der sowohl die gegenwärtigen Beschwerden als auch die Krankengeschichte erfasst wird.
Diese gründliche Anamnese ist erforderlich, um aus der Vielzahl von Arzneimitteln genau dasjenige herauszufinden, das zu Ihnen passt.
Nach der Erstanamnese analysiere ich den Krankheitsverlauf, entwerfe mit Ihnen eine Behandlungsstrategie und wähle ein homöopathisches Arzneimittel aus. Nach der klassischen
Erstanamnese, die in der Regel 60 Minuten dauert, finden anfangs alle 4 - 6 Wochen Folgetermine statt.
Es werden das Befinden, die Reaktionen auf das homöopathische Arzneimittel und weitere Verordnungen besprochen.
Bei akuten Beschwerden sind je nach Bedarf regelmäßige, kürzere Termine oder Telefonate möglich.
In den letzten Jahren haben mehrere wissenschaftliche Studien den Nachweis erbracht, dass Akupunktur bei Schmerzzuständen sehr gut lindernd wirksam ist. Auch bei vielen anderen Erkrankungen kann Akupunktur hilfreich sein und die Lebensqualität deutlich verbessern.
Akupunktur-Indikationsliste lt. Deutsche Ärztegesellschaft für Akupunktur e.V. DÄGfA:
Erkrankungen des Stütz- und Bewegungssystems: Arthrosen, HWS-, BWS- und LWS-Syndrom, Schulter-Arm Syndrom, Tennis- und Golferellenbogen, Tendinopathie
Neurologische Erkrankungen: Kopfschmerz, Migräne, Trigeminusneuralgie, Intercostalneuralgie, Phantomschmerz, Polyneuropathie, Parästhesie, vegetative Dysfunktionen
Psychische und psychosomatische Störungen: depressive Verstimmung, Schlafstörungen, Erschöpfungszustand, psychovegetatives Syndrom, Unruhezustand
Entgiftungsbehandlung und Therapiebegleitung bei Suchterkrankungen
Bronchopulmonale Erkrankungen: Asthma bronchiale, hyperreagibles Bronchialsystem
Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Durchblutungsstörungen, Hypertonie, Hypotonie
Gastrointestinale Erkrankungen
Urologische und gynäkologische Erkrankungen: vor allem PMS, klimakterisches Syndrom, Reizblase
Hals-Nasen-Ohren-Erkrankungen: Pollinosis, Rhinitis, Sinusitis, Tinnitus, Morbus Menière, Schwindel
Augenerkrankungen: Glaukom, Makuladegeneration
Hauterkrankungen: Urtikaria, Neurodermitis, atopisches Ekzem, Akne vulgaris
Sonstiges: Tumore, Schmerzen, postoperativer Schmerzkollaps, Schockzustand, Immunstörungen
Eine Akupunktur wird am Ohr oder am Körper durchgeführt. Dabei beträgt die Dicke der Akupunkturnadeln etwa 0,2-0,35 mm. Die Nadeln werden nach der Akupunktur am Körper entfernt, am Ohr verbleiben sie als Dauernadeln zwischen einem und drei Tagen und können vom Patienten selbst entfernt werden.
Eine Körperakupunktur erfolgt meist im Liegen und dauert ca. 20 Minuten. Die Wirkung wird verstärkt, wenn Sie eine halbe Stunde vor und nach der Behandlung zur Ruhe kommen. Meiden Sie deshalb vor der Behandlung möglichst Hektik, Ärger und Aufregung und planen Sie für die Zeit nach der Akupunktur ein bisschen Ruhe ein.
Pro Behandlung werden meist 10-20 Nadeln am ganzen Körper, am Kopf oder am Ohr gesetzt. Hierbei wird oft eine spezielle Empfindung ausgelöst (De-Qi), die unterschiedlich als Kribbeln, Drücken, Strömen oder Ziehen geschildert wird und in ein angenehmes Gefühl der Schwere und Entspannung übergeht.
Die Akupunkturbehandlung wird in der Regel ein bis zweimal wöchentlich durchgeführt. Eine Behandlungsserie umfasst zwischen 5 und 15 Sitzungen. Dabei hängt die Anzahl von der vorliegenden Chronizität (vom Krankheitsverlauf) ab.
Nebenwirkungen
Die Akupunktur kann so genannte überschießende Reaktionen auslösen, die vom Patienten in der Regel als nicht angenehm empfunden werden oder nicht erwünscht sind.
Das können sein:
vorübergehende starke Müdigkeit nach der Behandlung,
vorübergehende vegetative Reaktionen wie Schwitzen oder Schwächegefühl,
vorübergehende „Erstverschlechterung“ des Leidens,
vorübergehende Nervenreizung im Bereich der Einstichregion.
Mögliche Komplikationen
Durch die Akupunkturnadel können kleine Blutgefäße verletzt werden. Dadurch kann an der Einstichstelle ein kleine Blutung oder ein blauer Fleck (Hämatom) entstehen.
Einige Patienten reagieren auf den Einstich vorübergehend mit Kreislaufsymptomen wie Schwindel und Blutdruckabfall, die in der Regel schnell Abklingen.
Bei der Akupunkturbehandlung besteht ein sehr geringes Infektionsrisiko. Die Übertragung von infektiösen Krankheiten wie zum Beispiel Hepatitis oder HIV ist bei der Benutzung steriler Einwegnadeln ausgeschlossen.
Hinweis:
Aus rechtlichen Gründen ist darauf hinzuweisen, dass eine Wirksamkeit der Akupunktur mit wissenschaftlich anerkannten Prüfverfahren bisher nicht zweifelsfrei nachgewiesen ist. Insofern entsprechen die Behandlungen einem so genannten Heilversuch. Eine Wirksamkeit kann möglicherweise erst im Verlauf der Behandlungen oder auch erst nach deren Abschluss eintreten oder evtl. auch völlig ausbleiben.
Kosten für eine Akupunkturbehandlung
Jede Akupunkturbehandlung wird im Regelfall nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) abgerechnet und kann bei privaten Krankenversicherungen und Beihilfestellen eingereicht werden. Patienten, die gesetzlich versichert und nicht für Naturheilverfahren privat zusatzversichert sind, müssen die Kosten der Akupunkturbehandlung von 35 bis 45 Euro, je nach Aufwand, selbst tragen. Bei einem chronischen LWS Syndrom mit Schmerzen über 6 Monaten oder einer Gonarthrose werden die Kosten auch von den gesetzlichen Kassen übernommen.
Aku-Taping
Das Aku-Taping ist ein neues Therapieverfahren, bei dem elastische Tapes entsprechend den diagnostischen und therapeutischen Prinzipien von Akupunktur und chinesischer Medizin eingesetzt werden.
Im Gegensatz zu den traditionellen Tapeverbänden, die überwiegend zur Ruhigstellung von Gelenken verwendet werden, ist das verwendete Tape sehr flexibel. Die therapeutische Wirkung entsteht bei der Bewegung. Die Aku-Taping-Methode ist schmerzlos und gewährleistet bei allen Anwendungen eine ungehinderte Bewegungsmöglichkeit.
Wenn Sie Fragen haben, ob Aku-Taping auch bei Ihren Beschwerden helfen kann, wenden Sie sich bitte jederzeit gerne an uns.
Das Aku-Taping wird nach der Gebührenordnung für Ärzte GOÄ Nr. 207) analog abgerechnet. Die Kosten werden von den gesetzlichen Krankenkassen leider nicht übernommen. Pro Behandlung liegen die Gesamtkosten, je nach Aufwand, bei ca. 15 bis 30 Euro.
alternativmedizinisches Diagnose- und Therapieverfahren
Die Bioresonanztherapie wird in der naturheilkundlichen und alternativmedizinischen Praxis sowohl zur Diagnose als auch zur Behandlung von verschiedenen Beschwerden genutzt. Mithilfe des Bioresonanzgerätes sollen krankmachende Frequenzen in den Schwingungen des Patienten durch entgegengesetzte Muster ersetzt werden.
Die Grundlagen der Bioresonanztherapie
Basis der Bioresonanztherapie ist die Radionik, die in den 1920er Jahren in den USA von Albert Abrams entwickelt wurde. Die Radionik ist Teil der Energie- bzw. Informationsmedizin und geht davon aus, dass um jeden Menschen herum ein feinstoffliches Energiefeld existiert, welches den gesamten Körper durchdringt. Es wird auch als elektromagnetisches Feld bezeichnet.
Später entwickelten der Arzt Franz Morell und der Ingenieur Erich Rasche aus der Radionik die Bioresonanztherapie, die anfangs noch unter dem Namen Mora-Therapie bekannt war – abgeleitet von den beiden Anfangsbuchstaben ihrer Namen. Auch das Therapiegerät, das bei der BRT zum Einsatz kommt, wurde ursprünglich von Morell entwickelt.
Diagnose
Andere Bezeichnungen für das Energiefeld sind Aura, Biofeld oder auch einfach Lebensenergie. Das Energiefeld ist laut Abrams in der Lage, elektromagnetische Wellen, die sogenannten Biophotonen, auszusenden. Jeder Teil des Körpers hat so eine eigene Frequenz. Bei Krankheiten oder Belastungen mit Erregern oder Schadstoffen können sich diese natürlicherweise harmonischen Schwingungen in disharmonische Schwingungen wandeln.
Zu den schwingungsverändernden Schadstoffen gehören zum Beispiel Schwermetalle. Diese Schwingungsänderung kann von den Bioresonanztherapeuten mithilfe der entsprechenden Therapiegeräte oft schon dann erkannt werden, wenn noch keine körperlichen Symptome vorliegen. Hier wird die Bioresonanztherapie also zur Diagnose genutzt.
Therapie
Doch das Verfahren dient nicht allein der Diagnose. Die Bioresonanztherapie geht von der Vorstellung aus, dass die fehlerhaften Schwingungen des Patienten über das Therapiegerät abgenommen werden können. Das Gerät dient dann dazu die Schwingungen in das natürliche bzw. gesunde Muster zu überführen und an den Körper zurückzugeben. Gleichzeitig kann es die bereits bestehenden harmonischen Schwingungen verstärken. Somit ist das Ziel der BRT die Löschung der pathologischen Schwingungsfrequenz. Dafür wird ausschließlich mit der körpereigenen und nicht mit einer Fremdenergie gearbeitet.
Das Ziel ist es zum einen durch die Methode Krankheiten zu verhindern, bevor sie sich bemerkbar machen und zum anderen bereits bestehende Beschwerden zu lindern. Die körpereigene Entgiftung soll stimuliert werden. Der Körper ist dann wieder in der Lage belastende und schädigende Stoffe bzw. Mikroorganismen zu zerstören und zu eliminieren.
Für die Bioresonanztherapie ist ein spezielles Bioresonanztherapiegerät erforderlich. Über Elektroden, die an den Händen, den Füßen, auf Reflexzonen, Akupunkturpunkten oder über Organen angebracht werden, gelangen die patienteneigenen Schwingungen in das Gerät.
Dieses kann die Schwingung elektronisch umwandeln und als Schwingungsspiegelbild dem Patienten über die Elektrode wieder zuführen.
Die erste Behandlung dauert in der Regel zwischen ein und zwei Stunden. Folgebehandlungen sind meist kürzer. Wie viele Therapiesitzungen nötig sind, hängt von der jeweiligen Ausgangslage des Patienten ab.
Einsatzgebiete der Bioresonanztherapie
Den Grundannahmen der BRT zufolge basieren Krankheiten immer auf einer Schwingungsverschiebung. Demnach sind die Anwendungsgebiete der Bioresonanztherapie sehr vielfältig.
Zu den typischen Einsatzmöglichkeiten des Verfahrens gehören:
Belastungen mit Schadstoffen, Erregern oder Giften
Schmerzzustände diverser Art
Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises
chronische Erkrankungen der Gelenke
Allergien (insbesondere Pollenallergien bzw. Heuschnupfen)